Stephen Kings Shining und die Geschichte um den Ex-Alkohiliker Jack Torrance gehören bis heute zu den Sternstunden des Horrorgenres.
Anscheinend haben einige Leute den Film zu oft gesehen, denn sie behaupten, dass es im Stanley Hotel, welches als Vorlage zur Verfilmung von Stanley Kubrick diente, wirklich spukt. Man kann für 15 Dollar sogar Geisterführungen buchen und wer eine Privataudienz wünscht, kann das hauseigene Medium Vera buchen und Kontakt mit den Wesen aus fremden Welten suchen.
Auf MERIAN, einem Online-Angebot der SPIEGEL-Gruppe, sind die skurrilsten Geschichten rund um Geister aufgeführt. Stephen King verbrachte im Jahre 1973 einige Nächte dort mit seiner Frau Tabithia und war von den fremden Mächten in diesem Hotel überzeugt.
Hier ein kleiner Auszug aus dem Artikel:
“Auch Bestsellerautor Stephen King machte Bekanntschaft mit Mrs. Wilson. 1973 übernachtete er zusammen mit seiner Frau Tabitha in Zimmer 217. Die beiden waren zu diesem Zeitpunkt die einzigen Gäste im Stanley Hotel. Zahlreiche unheimliche Zwischenfälle sollen sich während ihres Aufenthalts ereignet haben. Die seltsamen Erfahrungen inspirierten King zu einem seiner besten Bücher – „Shining“. Regisseur Stanley Kubrick verfilmte den Horrorroman 1980 mit Jack Nicholson in der Hauptrolle. Die ungekürzte Kinoversion – immerhin 143 Minuten lang – läuft im Fernsehprogramm des Stanley Hotel wie von Geisterhand in einer Endlosschleife auf Kanal 42.“
Der ganze Artikel ist hier zu finden.










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